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Auf einer Anlage - Märklin-C-Gleise und Piko-A-Gleise mit den passenden Loks von verschiedenen Herstellern - Digital gesteuert wird gemeinsam mit einer Roco z21, Roco Multimaus sowie mit PC und Rocrail. Dritte Möglichkeit wäre die Steuerung mit einer App für die z21 über Smartphone oder Tablet.
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Gleichstrom oder Wechselstrom


Die Antwort ist im digitalem Zeitalter ohne Bedeutung. Als Haupt-Hersteller des Wechselstromsystems ist die Firma Märklin einzigartig am Markt. Mittlerweile bauen auch einige andere Hersteller zusätzlich zu ihren Gleichstrom-Lokomotiven welche in Wechselstrom für Märklin-Anwender. Auf der einen Seite besitzt diese Firma das wirklich zuverlässigste System der Stromübertragung. Die Punktkontakte und der Rückleiter über beide Schienen sind sehr störunanfällig auch gegen Staub und Schmutz. Auf der anderen Seite ist der Wechselstrom komplizierter, wenn man manuelle Steuerungen mittels Elektronik einbauen will. In vielen Fällen muß man dieses mit Optokopplern, also totale Trennung der Stromkreise erledigen. Die Schaltungen sind viel teurer und aufwendiger.

Ich selbst habe mich also für das Gleichstromprinzip entschieden. Alle Hersteller (außer Märklin) arbeiten damit. Für mich ist der entscheidene Vorteil, nicht unbedingt an einer Firma  gebunden zu sein. Obwohl die Zweileiterschienen im allgemeinen schmutzanfälliger sind als die obengenannten, habe ich dieses Problem durchaus im Griff. Auch für das Problem der Kehrschleifen gibt es gute Lösungen. Gerade die Kehrschleifen sind kein Argument auf Gleichstrom zu verzichten. Anfang der 90er Jahre habe ich einen Bekannten seine Märklin-Anlage auf Gleichstrom umgebaut. Er war hinterher sehr zufrieden und hat dieses Konzept weiterverfolgt. Das Märklin-Punktkontaktsystem und Gleichstrom, besser geht es nicht. Ich spreche natürlich nur von analogen Bahnen. Die Märklin-Lokomotiven müssen hierfür „umgebaut“ werden. Der Motor kann so bleiben wie er ist. Ihm ist es sowieso egal ob er mit Wechselstrom oder Gleichstrom gefüttert wird. Um vorwärts oder rückwärts zu fahren besitzt dieser Motor zwei gegensätzliche, getrennte Wicklungen. Er besitzt im Gegensatz zu Gleichstrom-Motoren mit zwei Strom-Anschlüssen also Drei. Das sind Vorwärts, Rückwärts und der gemeinsame Rückleiter. Die Umschaltung erfolgt über einem Relais mit höheren Stromimpuls bis 24 Volt. Wenn wir dieses Relais einfach „stilllegen“ und dafür zwei Universal-Dioden (1N4001 kosten im Handel 10 Cent das Stück) gegensätzlich einlöten, läuft die Lok mit Gleichstrom-Transformatoren mit der bekannten links/rechts oder vorwärts/rückwärts Stromversorgung. Alle Waggons können mit den leitenden Radsätzen so bleiben. Im Prinzip kann das ganze System so bleiben wie es war. Der Anwender merkt eigentlich nur, dass er von jetzt an mit normalen Gleichstrom-Transformatoren ohne Überspannungsimpuls seine Lokomotiven fährt. Sollte solch eine Anlage mal digital umgebaut werden, kann man sich auch für DCC-Decoder entscheiden. Normalerweise läuft das Märklin-System nur mit dem firmeneigenen MM-Format (Märklin-Motorola). Dieses wird in der Regel mit Dip-Schaltern „programmiert“. Viele Märklin-Modellbahner stehen darauf. Neuere MM-Decoder lassen sich auch über Software programmieren.

Beim DCC-System kann man fortschrittlich mit dem Computer alles wie z.B. Lokadresse, Zusatzfunktionen, Fahreigenschaften usw. pogrammieren.


Märklin und Gleichstrombahnen anderer Hersteller in einer Anlage  (Neuer Text Nov. 2016)

Den Text im vorangegangenen Kapitel habe ich schon vor einiger Zeit verfasst. In unserer schnelllebigen Zeit sind dann Neuerungen unvermeidlich. Im folgenden Text kann man das gut nachvollziehen. Stand November 2016.

Das man die Punktkontaktschienen von Märklin mit anderen Gleisen, insbesondere von Gleichstrombahnen nicht kombinieren kann, dürfte jeder Modellbahner wissen. Aber wie sieht es im digitalem Bereich mit der Steuerung aus?

Bevor ich darauf näher eingehe, möchte ich hier meine (heute) verwendeten Komponenten kurz vorstellen. Ich habe eine digitale Gleichstrombahn von verschiedenen Herstellern. Die Gleise sind das Piko-A-Gleis, wovon rund 60 Meter verlegt sind, inkl. 34 Weichen und zwei Doppelkreuzungsweichen. Die Steuerung dieser Anlage erfolgt mit der weißen Roco z21 und zusätzlich zweimal  Roco Multimaus die an der Zentrale angeschlossen sind. So ist manuell eine digitale Steuerung nach dem DCC-Protokoll uneingeschränkt möglich. Zusätzlich kann die Anlage durch die z21 über Smartphone und Tablet per W-Lan ferngesteuert werden. Die Anschlüsse erfolgen über einen Router, der mit der z21 per LAN-Kabel verbunden ist. Ein weiterer LAN-Kabel führt von dem Router in einem PC auf dem die Steuersoftware Rocrail installiert ist. Hier haben wir noch eine wichtige Steuereinheit worüber meine Modellbahn läuft. Über PC und Rocrail kann man alle 38 Lokomotiven bzw. Triebwagen ansteuern und verwalten. Bei meinen Loks ist an Herstellern fast alles vertreten, was man am Markt bekommen kann. Also Piko, Roco, Trix, Fleischmann, Lima, Frateschi, Mehano, Brawa. Überwiegend sind sie mit Multiprotokoll-Dekoder ausgerüstet. Diese Loks werden also in erster Linie im DCC-Protokoll gefahren. Ebenso werden über Rocrail und DCC die Weichen gesteuert. Momentan gibt es nicht mehr über die Grund-Hardware zu sagen.

Warum kommt jetzt Märklin ins Spiel? Durch einen Zufall bin ich an eine relativ neue und preisgünstige Startpackung von Märklin gekommen. Diese wurde wohl 2014 produziert, enthält eine Dampflok BR 74 mit einem einfachen MM-Dekoder in der eine Adresse von 78 eingespeichert ist. Zu der Packung gehört ein Schienenkreis mit Weiche und Prellbock. Die Schienen bestehen aus dem gängigen Märklin-C-Gleis (mit Punktkontakten) und einem einfachen digitalem Regler, der drahtlos über Infrarot vier Lokomotiven aufrufen kann. Die verwendeten Adressen stammen wohl noch aus der Märklin-Delta-Zeit die bei den einfachen Grund-Startpackungen immer noch verwendet werden. Zwei Wagen waren auch enthalten.

Anlass genug, um mich einmal ausgiebig damit zu beschäftigen. Für mich waren die Märklin-Loks immer noch mit dem Allstrom-Motor (drei Anschlüsse, läuft mit Wechselstrom) und der Schaltwippe mit erhöhter Stromzufuhr zur Umstellung der Fahrtrichtung in Erinnerung. Seit der Digitalzeit hat sich das alles gründlich geändert. Die Märklin-Loks enthalten heute Gleichstrom-Motoren, die Schaltwippe ist schon lange verschwunden, dafür wird ein MM-Dekoder eingebaut. Die ganze Sache kommt dann als „Hochleistungsantrieb“ oder „Spezialmotor“ auf den Markt. Positiv ist auf alle Fälle das eingebaute Schwungrad-Gewicht. Es sorgt für hohe Gleichmäßigkeit beim Motorlauf. Das sollte in der heutigen Zeit selbstverständlich sein. Auch bei der Konkurrenz mit den Zweileiter-Loks. Verkauft wird das alles immer noch unter Märklin-AC, also Wechselstrom. Obwohl in der digitalen Spannungsversorgung gar kein Wechselstrom mehr zum Einsatz kommt. Einfach mal auf die Schalt-Netzteile von Märklin schauen. Was steht da? In der Regel 18 V DC (Zur Erinnerung: DC = Gleichstrom, AC = Wechselstrom). Wer heute noch analog fährt, kann natürlich Wechselstrom (16-18 V ~) über die Gleise zuführen, die Lok fährt damit. Im eingebauten MM-Dekoder wird der Strom gleichgerichtet. Aber dieser Dekoder verträgt auch den erhöhten Strom (bis 24 V) für die Umschaltung der Schaltwippe nicht mehr. Deshalb sollen für die neueren Loks die alten blauen Transformatoren nicht mehr verwendet werden, sonst geht tatsächlich der Dekoder defekt. Fazit der ganzen Sache: Alte Märklin-Loks müssen umgerüstet werden. Dazu gibt es diverse Umrüst-Bausätze.

Ein paar Worte zu den C-Gleisen. In der Tat ist hier der Firma Märklin ein sehr gutes Gleis gelungen. Neben der optischen Wirkung mit dem Schotterbett ist besonders der Einrastverschluss hervorzuheben. Man kann die Gleise fast blind und ohne genaues Hinsehen zusammenstecken. Für Modellbahner, die mal eben ihre Bahn auf dem Fußboden aufbauen wollen, ist das sehr zu empfehlen. Bei fester Installation kann man im Hohlraum unter dem Gleis manchen Kabel verstecken. An jedem Gleis befinden sich Steckzungen, wo zusätzlich benötigte Kabel direkt angesteckt werden können. Der Hohlraum unter dem Gleis bringt auch einen Nachteil mit sich. Die Fahrgeräusche beim Abrollen der Räder sind garantiert dreimal so laut wie beim Piko-A-Gleis bei gleicher Untergrundstruktur. Auch die Schienenstöße der zusammengesteckten Gleise klaffen teilweise einen halben Millimeter auseinander. Bei der Produktion werden wohl die Schienenenden einfach nur abgestanzt. Die Piko-Gleise haben sehr sauber gefräste Schienenenden und passen fast unsichtbar aufeinander. Ein Verwandter des Märklin-C-Gleis ist das Trix-C-Gleis. Es ist technisch genau gleich, nur das der Mittelleiter mit den Punktkontakten fehlt. Beide Gleise lassen sich sogar zusammenstecken. Auch die Gleislängen und Radien sind identisch. Wie auch immer, sollte mal in einem Endgleis zum Abstellen von stromlos gestellten Fahrzeugen der Mittelleiter nicht benötigt werden, ist dieses auf sehr einfache Art zu bewerkstelligen. Ich besitze noch aus den siebzigern eine alte Märklin BR 89 die immer noch funktioniert aber nicht mehr umgerüstet wird. Sie steht jetzt „abgestellt“ vor einem Prellbock auf ein Stück Trix-C-Gleis und kann dadurch nicht den digitalen Fluss der Märklin-Punktkontaktgleise negativ beeinflussen. Sie liegt also nicht nutzlos in einem Karton herum und gerät so in Vergessenheit, sondern nimmt immer noch indirekt am Modellbahn-Leben teil.

Peter Neise Online
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Schienenstösse - C-Gleis (oben) - Piko-A-Gleis-unten
Steckverbindung - Märklin und Trix C-Gleis
Kabelanschluss - Steckzungen beim Märklin und Trix C-Gleis
Warum schreibe ich das alles? Ziel meiner Ausführungen ist, auf meiner Modellbahn-Anlage neben den 60 Meter Piko-Gleisen auch ein paar Meter Märklin-Gleise zu verwenden. Selbstverständlich in der Funktion eigenständig, denn ein Verbinden ist nicht möglich. Aber beide Systeme sollten zusammen über eine Digitalanlage laufen. Hier kommt mir die z21 von Roco entgegen. Auch wenn sie in der Funktion gegenüber der schwarzen Z21 (mit großem Z) einige abgespeckte Funktionen beinhaltet, hat sie neben DCC auch das MM-Protokoll. Das sagt schon viel aus. Und daher mache ich es jetzt ganz kurz. Beide Schienensysteme sind am gleichen Port der z21 angeschlossen. Die Märklin-Lok hat ab Werk die Adresse 78. Diese habe ich belassen. Mit der mitgelieferten Infrarot-Steuerung von Märklin ließen sich ohnehin nur die Adressen 78, 72, 60 und 24 einstellen. Wollte ich mit Märklin-Komponenten Funktionen und Adressen verändern, müsste ich zu größere aber auch teuere Hardware greifen. Die Märklin Zentral Station, die alles können sollte, schlägt da mit rund 650 Euro zu Buche.

Die z21 beherrscht eine umfangreiche Programmierung. Fast alle CV-Positionen lassen sich komfortabel über den PC mit Rocrail verändern. Einiges geht auch über die Multimaus, bzw. Smartphone/Tablet mittels installierter App. Alles ist deutlich preiswerter. Um es nicht zu kompliziert zu machen, bleibt bei der MM-Lok die Digitaladresse 78 bestehen. Somit ist auch die Fahrt auf ein separates Gleis-Oval auf den Teppich mit der einfachen Märklin-Steuerung möglich.

Bemerkenswert ist, das man die Märklin-Lok mit dem einfachen MM-Dekoder in Kombination mit der z21 von Roco und Multimaus überhaupt fahren kann. Hierzu sollte die Lok dann über die App für Smartphone/Tablet für die z21 einrichtet und die Grundeinstellungen vorgenommen werden. Hier stellt man auf MM-Protokoll, Adresse 78 und bei den Fahrstufen (Wahl zwischen MM14 und MM28) auf MM28 um. Es funktioniert. Der Decoder dürfte auf 14 Fahrstufen ausgelegt sein. Es geht auch mit MM28. Die Feinfühlung des stufenlosen Roco-Reglers geht hier deutlich besser als die + und - Tasten der einfachen originalen Märklin-Steuerung. Außerdem habe ich bei der Multimaus einen Nothalt-Button, der bei Bedarf sofort alles zum Stehen bringt. Selbstverständlich kann man die eingerichtete Lok auch mit Smartphone/Tablet fahren. Es geht aber auch komfortabler. Je mehr Fahrstufen, je ruhiger der Motorlauf. Einfach den Dekoder der Lok gegen einen Multiprotokoll-Dekoder (Esu) austauschen. Dann ist alles optimal abgestimmt. Auch Lok-Fabrikate von Piko, Roco u.a. so weit sie für das Märklinsystem (AC und Mittelschleifer) ausgerüstet sind, enthalten serienmäßig einen Multi-Protokoll-Dekoder. Standardmäßig sind dann immer „28“ Fahrstufen möglich. Im erweiterten Modus sogar „128“ Fahrstufen. Und der Dekoder schaltet automatisch auf das Protokoll um, welches man ihm anbietet. Mit der z21 und Multi-Maus würde ich in dieser Verbund-Kombination also unter DCC auf Märklin-Schienen und Gleichstromschienen fahren. Dann ist die ganze Geschichte viel genauer, insbesondere mit den übereinstimmenden Fahrstufen abgestimmt. Dann flackert auch keine Beleuchtung in den Zügen oder Stirnlichter der Lokomotiven mehr. Dieses kann mit den unterschiedlichen Fahrstufen „14“ oder „28“ schon mal vorkommen. Neue und gehobene Märklin-Loks verfügen über einen MFX-Dekoder der im MM-Protokoll für enorme Verbesserungen sorgt. Über die „Mobile Station“ oder „Zentrale Station“ können die Lokdadressen automatisch angemeldet werden. Auch höhere Fahrstufen (27, 28, 128) sind möglich. Das MFX-System funktioniert aber auch nur auf Märklin-Komponenten. Für mein geschildertes Vorhaben ist diese Technik ohne Bedeutung. Sicherlich werden in Zukunft auch andere Anbieter von Steuerungszentralen MFX aufnehmen. Das bleibt abzuwarten. Auch diese Dekoder sind Multiprotokoll fähig und sollen neuerdings auch DCC (speziell bei den AC-Loks mit den Punktkontaktschleifern) unterstützen. Bei Trix war es immer schon DCC. Alles rückt ein wenig näher zusammen. Für den Modellbahner ist das sicherlich vom Vorteil.

Erwähnen möchte ich an dieser Stelle noch, dass ich bei den Märklin-Wagen die Radsätze gegen Gleichstrom-Varianten getauscht habe. Wagen sind schnell mit der Hand auf ein anderes Gleis versetzt. Und wir möchten doch nicht einen wüsten Kurzschluss provozieren, falls mal die nicht isolierten Märklin-Radsätze auf ein Zweileitergleis landen.

Update April 2017

Unterdessen hat sich der Bestand an Lokomotiven für das C-Gleis erweitert. Mittlerweile sind es 7 Stück. Die bereits beschriebene BR 74 hat einen Esu Multiprotokoll-Dekoder bekommen, weil der Dekoder austauschbar war. Die Lok fährt jetzt mit der z21 unter DCC-Protokoll. Sehr sauber und absolut ruckelfrei. Das Öffnen der Lok für den Dekodertausch war recht umständlich, sogar schwierig. Mit viel Geduld habe ich alles wieder zusammen bekommen. Warum das speziell bei dieser Lok so schwierig ist, kann ich nicht sagen. Normalerweise kann man die meisten Loks relativ einfach öffnen, um irgendwelche Wartungen oder Ergänzungen vorzunehmen. Weiterhin gibt es von Märklin noch drei kleine Loks mit fest eingebauten MM-Dekoder und Adressen aus der Delta-Technik (78, 72, 60 und 24). Die Adressen müssen leider so bleiben. Neu hinzugekommen ist eine Piko BR 218 (blau beige) mit Multiprotokoll-Dekoder und Schleifer für das C-Gleis. Mit der z21 läuft sie unter DCC. Eine weitere Piko BR 182 (Taurus) aus meinem Gleichstrom-Bestand habe ich selbst umgebaut und ihr einen Mittelschleifer verpasst. Der Umbau war relativ einfach. Auch diese fährt auf den Märklin-Gleisen unter DCC. Eine weitere Märklin-Lok BR24 mit mfx Dekoder und Sound läuft ohne Probleme mit der Roco z21. Mit den Roco Fahrreglern lässt sich auch der Sound wie Betriebsgeräusch, Pfiff, Bremsenquietschen usw. ein und ausschalten. Das Licht kann ohnehin bei allen Lokomotiven ein und ausgeschaltet werden.Was will ich mehr? Sehr positiv ist, daß alle neuen Märklinloks der gehobenen Gattung neben mfx+ jetzt auch zusätzlich DCC an Bord haben. So ist ein Betrieb mit fast allen Steueranlagen möglich. In der Regel braucht sich der Anwender nicht mehr um das verwendete Protokoll zu kümmern.